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Saarbrücken

Die 99 besonderen Seiten der Stadt

Rita Dadder und Florian Russi

Saarbrücken, Landeshauptstadt des Saarlandes und unmittelbar an der deutsch-französischen Grenze gelegen, ist eine Stadt mit vielen Reizen. Es hat eine lange und wechselvolle Geschichte. Von Goethe wurde es besucht und beschrieben und von Kaiser Barbarossa teilweise zerstört. Heute ist Saarbrücken eine moderne Metropole mit Universität, Museen und vielfältiger Kultur. Hier lebt man nach der Devise: »Wir wissen, was gut ist«, ist gastfreundlich und lässt sich gerne »entdecken«.


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Krabat

Florian Russi | Andreas Werner

Krabat ist die bekannteste Sagenfigur aus der Oberlausitz. Das Müllerhandwerk und das Zaubern hatte er vom "schwarzen Müller" erlernt, von dem man gemunkelte, dass er mit dem Teufel im Pakt stand. Irgendwann musste es zum Machtkampf zwischen Meisetr und Schüler kommen.

Die Hauptwirkungsstätte Krabats war die Mühle in Schwarzkollm, einem Dorf, das heute zu Hoyerswerda gehört. Die Mühle besteht noch und hat nach umfänglicher Restaurierung nichts von ihrer Romantik und Magie verloren. Seit 2012 finden hier die Krabat-Festspiele statt.

Gräfinthaler Hof

Gräfinthaler Hof

Florian Russi

Ein Ort zum Entspannen

Ein beliebtes Ausflugslokal ist der Gräfinthaler Hof in dem kleinen Flecken Gräfinthal, einem Ortsteil von Mandelbachtal im Saarpfalzkreis. Von Saarbrücken aus beträgt der Anfahrtsweg etwa 20 Kilometer, von St. Ingbert 22 Kilometer und von der lothringischen Grenze aus sind es rund 12 Kilometer. Die Gaststätte liegt unmittelbar neben dem alten Kloster von Gräfinthal, der heutigen Benediktinerpriorei.

Ich bin oft dort gewesen und wenn ich im Saarland bin, zieht es mich immer wieder dorthin. Hier lässt es sich gut essen und Kaffee trinken. Gerne mag ich auch die Weißwürste mit Bretzel.

Die Bedienung habe ich immer freundlich erlebt. Bei schönem Wetter kann man im Garten sitzen. Für Kinder ist ein Spielplatz eingerichtet. Bei schlechtem Wetter bieten sich die hellen Innenräume des Lokals an, die mit manchem romantischen Dekor ausgestattet sind. Was sich mir bei meinen Besuchen eingeprägt hat, war, dass ich immer den Eindruck hatte, dass auch die Gäste an den Nachbartischen sich ausgesprochen wohlfühlten. Der Gräfinthaler Hof ist ein Ort zum Entspannen. Wer etwas unternehmen will, kann die Klosterruine besichtigen, die landschaftlich reizvolle Umgebung erwandern oder die nahe gelegene Naturbühne besuchen, die in jedem Jahr mit neuen Programmen und insbesondere Märchenaufführungen aufwartet. Der Besuch in Gräfinthal lohnt sich allemal.

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Internet: www.graefinthaler.hof.de

RestaurantGastraum mit ThekeGartenRestaurantDorfbrunnen vor dem Restaurant

 

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Fotos: Florian Russi

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Gräfinthaler Hof

Gräfinthal 6
66399 Mandelbachtal

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