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Florian Russi
Papier gegen Kälte

Manfred Hoffmann, ehemals Klassenbester, ist ein angesehener Kinderarzt mit eigener Praxis und strebt nach dem Professorentitel. Stets bemüht, allen in ihn gesetzten Erwartungen zu entsprechen, steuert sein Leben in eine Sackgasse. Die jahrelange wissenschaftliche Arbeit erweist sich plötzlich als vergebens, sein Karriereaufstieg ist gefährdet, seine Ehe gescheitert, alle Erwartungen enttäuscht. Auf der Suche nach Genugtuung und nach Rechtfertigung begibt er sich auf Wege, die gefährlich weit in die Netze der organisierten Kriminalität ziehen.

Eine packende Mischung aus Entwicklungsroman und spannendem Thriller.

auch als E-Book erhältlich

Saarländischer Spießbraten

Saarländischer Spießbraten

Christel Uebel

Der Spießbraten ist fast gar.
Der Spießbraten ist fast gar.

Zutaten:
2,5 – 2,8 kg Schweinenacken (ohne Knochen)
Senf
Pfeffer
Salz
Fondor
Paprika
Liebstöckel
1 große Zwiebel
2 Scheiben Emmentaler Käse
2 Scheiben gekochter Schinken
250g Schinkenspeck in kleine Stücke geschnitten
Öl

Der Spießbraten ist angerichtet
Der Spießbraten ist angerichtet

Zubereitung:
Den Schweinenacken (vom Metzger) aufschneiden lassen, aufklappen und in Schmetterlingsform ausbreiten. Innenseite mit reichlich Senf bestreichen, dann mit Pfeffer, Salz, Fondor, Paprika und Liebstöckel bestreuen. Die Zwiebel in kleine Stücke schneiden und ebenfalls über das Fleisch streuen. Die 2 Scheiben Emmentaler darüber legen und dann die beiden Schinkenscheiben auf den Käse legen. Schließlich die Speckstückchen über dem Ganzen verteilen. Den Schweinenacken einrollen und mit Fäden zusammenbinden. Dann das Fleisch auch von außen mit reichlich Öl und den Gewürzen einreiben. Anschließend den Braten 1 Tag lang ruhen lassen.
Am folgenden Tag den Braten längsseitig aufspießen und das Grillgerät zur Hälfte mit Kohle füllen und anzünden. Wenn der Grill voller Glut ist, den Spieß einsetzen und und so einstellen, dass er sich langsam dreht. Die Grillzeit sollte etwas 3 Stunden betragen. Zwischenzeitlich muss das Fleisch immer wieder mit Öl, oder dem abtropfenden Fett bestrichen werden.

Guten Appetit!


*****

Fotos: Rita Dadder

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