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Christoph Werner

Schloss am Strom
Roman


Schinkel kämpft in seinen Fieberträumen um die Vollendung seines Bildes "Schloss am Strom". Er durchlebt auf seinem Krankenbett noch einmal sein erfülltes und von krankmachendem Pflichtgefühl gezeichnetes Leben und die Tragik des Architekten und Künstlers, der sich zum Diener des Königs machen ließ

Warndtweiher

Warndtweiher

Rita Dadder

Wandern, Radfahren und Abschalten im Warndt

Der Warndtweiher, zwischen Lautzweiler, Überherrn und Ludweiler mitten im Landschaftsgebiet Warndt gelegen, ist ein Anziehungspunkt für die Menschen aus dem Saarland und Lothringen.

Der Weiher ist im Jahr 2008 aufwendig restauriert worden. Seither bietet er naturbelassen eine Heimstätte für Lurche, Frösche und andere schützenswerte Wassertiere. Auch in ihm zu baden ist - „auf eigene Gefahr" - erlaubt. Die meisten Erholungssuchenden kommen aber, um in seiner Umgebung zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu wandern. Hierzu finden sie viele gut ausgebaute Wege. Der Warndtwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet im Saarland. Er reicht bis nach Lothringen hinein und umfasst mit seinen Wiesen, Auen, Lichtungen und Dörfern insgesamt 50 km² Land.

Der Weiher bildet einen „Tupfer" in diesem großen Gelände. Ich erinnere mich, dass früher an seinen Ufern viel gepicknickt und ausgespannt wurde. Heute zieht es die Besucher vor allem in das nahe gelegene Restaurant „Am Warndtweiher", das über eine sehr gute Küche verfügt und wo man bei gutem Wetter auch gemütlich auf der Terrasse sitzen und essen kann. 

Das Saarland verfügt über sehr viele attraktive Ausflugsziele. Der Warndtweiher gehört unbedingt dazu.

 

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Fotos: Rita Dadder

Karte: Ausschnitt aus der Infotafel des Regionalverbandes Saarbrücken am Warndtweiher

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