Saarland-Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
Saarland-Lese
Unser Leseangebot

Saarbrücken

Die 99 besonderen Seiten der Stadt

Rita Dadder und Florian Russi

Saarbrücken, Landeshauptstadt des Saarlandes und unmittelbar an der deutsch-französischen Grenze gelegen, ist eine Stadt mit vielen Reizen. Es hat eine lange und wechselvolle Geschichte. Von Goethe wurde es besucht und beschrieben und von Kaiser Barbarossa teilweise zerstört. Heute ist Saarbrücken eine moderne Metropole mit Universität, Museen und vielfältiger Kultur. Hier lebt man nach der Devise: »Wir wissen, was gut ist«, ist gastfreundlich und lässt sich gerne »entdecken«.


Unser Leseangebot

Weihnachten bei Familie Luther

Christoph Werner

Luthers jüngster Sohn erzählt vom Christfest

Paul Luther, der jüngste Spross der Lutherfamilie, gewährt dem Leser Einblick in sein Leben und das seiner Familie.
Er berichtet von seiner Kindheit in Wittenberg und der Krankheit seines Vaters, von seiner Verwicklung, die ihm als Leibarzt widerfuhren, und von den Intrigen am Gothaer Hof. Reichlich illustriert öffnen sie dem Leser die Tür zur Weihnachtsstube der Familie Luther.

Saarländische Begegnung

Saarländische Begegnung

Josef Weyand

Saarländische Begegnung

Morje!

Morje!

Unn?

Gudd!

Haste schun geheert?

Was?

Vom Fredi seiner Fraa!

Her ma uff, vunn der dumm Tut kann ich nix me heere.

Awwer der Fredi, der iss dir doch it egal?

Schwätz doch ke Firz; das konn mir doch egal sinn.

Ei mit dir komma ja iwwer garnix schwätze!

Doch, mit mir kon ma iwwer alles schwätze, nur nit iwwer die alte Funzel.

Ei, hat die dir donn ebbes gedoon?

Nee, ich kenn se iwwerhaupt nit.

Wieso kennscht du sie nit?

Mensch, ma konn ja nit all Leit kenne!

Ei, wenn du sie nit kennscht, konschde ach nit iwwer se urdeele.

Ich urteile iwwer wenne ich will; saschd ich hätts gesaad.

Du bischt e Hawebraddler!

Halts Maul, oder willschde mit mir Krach han?

Kumm, wir gehen ma liewer eener trinke.

Wieso nur eeena?

Ei, verdrascht du donn meh?

Jetzt loss awwer mol ddie Luft raus. Ich honn schunn gesuff, da haschd du noch in

die Bux gemacht.

Ich menn, jetzt übertreischde!

Ich hon heit morje dienschtfrei!

Es Liss iss furtgefahrn ,ich honn schnell`s  Geschirr uffgewäsch und nungeh ich uff Axe.

Wo willschde denn hin?

Ei in den Zoo.

Als was?

Willschd du mich verarsche, konnscht jo mitgehn,die honn lauder neie Viecher!
Was donn?

E Maulesel. Das iss e Kreuzung zwischen Pferd und Esel.

Un e Wolfshund, Kreuzung zwischen Waolf und Hund.

E Ameisenbär.

Jetzt her awwer uff. Ich geh liewer zum Sakt spiele.

Do machs gud.

Du aach!

Weitere Beiträge dieser Rubrik

Maibach
von Maria Becker-Meisberger
MEHR
De Räänscherm
von Herbert Kihm
MEHR
Zwiegespräch
von Josef Weyand
MEHR
Jahreszeiten
von Herbert Kihm
MEHR
Anzeige:
Unsere Website benutzt Cookies. Durch die weitere Nutzung unserer Inhalte stimmen Sie der Verwendung zu. Akzeptieren Weitere Informationen