Saarland-Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
Saarland-Lese
Unser Leseangebot

Saarbrücken

Die 99 besonderen Seiten der Stadt

Rita Dadder und Florian Russi

Saarbrücken, Landeshauptstadt des Saarlandes und unmittelbar an der deutsch-französischen Grenze gelegen, ist eine Stadt mit vielen Reizen. Es hat eine lange und wechselvolle Geschichte. Von Goethe wurde es besucht und beschrieben und von Kaiser Barbarossa teilweise zerstört. Heute ist Saarbrücken eine moderne Metropole mit Universität, Museen und vielfältiger Kultur. Hier lebt man nach der Devise: »Wir wissen, was gut ist«, ist gastfreundlich und lässt sich gerne »entdecken«.


Unser Leseangebot

Weihnachten

Ein Fest der Familie und des Friedens

Florian Russi, Herbert Kihm (Hg.)

Alle Jahre wieder feiern wir das Weihnachtsfest im Kreise unserer Familie und lassen althergebrachte Traditionen in familiärer Atmosphäre aufleben. Doch wo hat das Fest seinen Ursprung, warum feiern wir Weihnachten und woher stammt der Christbaum?

Das liebevoll gestaltete Heftchen gibt Auskunft hierüber und enthält zudem eine kleine Sammlung der bekanntesten Weihnachtslieder. Des Weiteren Rezepte laden zum Kochen und Backen ein.

E Traumrääs

E Traumrääs

Herbert Kihm

(e Hommasche an Wilhelm Busch)

Im Sunneschein dort uff de Bank
doo sitzt de Rudi un de Frank,
de Frank der saat : Jetzt geb moo aacht,
was isch geträämt han so heit Naacht:

Mir zwei, mir war'n im Urlaub- weit vun doo
in de Karibik - odder soo,
dort lei isch in dem Sand dem warme
un links un reschts a Määde in de Arme!

Doch bei dir gleich nääwedran-
es duud ma lääd, dass so se saan -
hascht du gehuckt mit Leidensmiene,
weil weit un bräät ke flotte Biene!

De Frank hat furschtbar dass gefreit
derweil die Gall‘ beim Rudi schdeit,
un zack! schubst Rudi jetzt de Frank
ganz pletzlisch runner vun de Bank!

Doo druff der jetzt de Rudi kloppt,
un nimmand jetzt die Zwei noch stoppt,
so geht dass weider fier e Weil
un kenner vun de Zwei bleibt heil!

Was saad uns jetzt die ganz Geschischt,
die soviel Unheil angerischt?
Dass selbscht a Traumrääs, wie ma sieht,
oft bittre Feindschaft noo sisch zieht!

 

*****

Vorschaubild:Cocos nucifera, Margarita, Nueva Esparta, Venezuela, CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

 

 

Weitere Beiträge dieser Rubrik

De Räänscherm
von Herbert Kihm
MEHR
Sinn un Unsinn
von Herbert Kihm
MEHR
Weihnachde bei uus dehääm
von Maria Becker-Meisberger
MEHR
Jahreszeiten
von Herbert Kihm
MEHR
Doodesunndaa
von Rudi Kleinpeter
MEHR
Anzeige:
Unsere Website benutzt Cookies. Durch die weitere Nutzung unserer Inhalte stimmen Sie der Verwendung zu. Akzeptieren Weitere Informationen