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Roland Opitz
Kennst du Fjodor Dostojewski?

Das Leben Dostojewskis glich einer Achterbahnfahrt: stetig pendelnd zwischen Verehrung und Verachtung, zwischen Erfolg, Spielsucht und Geldnot. Mit 28 Jahren wurde er wegen revolutionärer Gedanken des Hochverrats angeklagt und zum Tode verurteilt, landet dann aber im sibirischen Arbeitslager.
Er gilt als Psychologe unter den Schriftstellern, derjenige der hinab schauen kann in die Abgründe der menschlichen Seele. Diese Biografie ist gespickt mit Auszügen aus seinen Meisterwerken sowie mit einigen seiner Briefe, die einen offenherzigen Menschen zeigen.

Apfelkuchen

Apfelkuchen

Ferdinand Luxenburger

Dieser Apfelkuchen scheint ein typischer französischer Nachtisch-Kuchen zu sein. Denn beim ursprünglichen Rezept waren mehr Sahne und mehr Zucker vorgesehen.

 

Zutaten:

Mürbeteig
200 g Mehl
80 g Butter
80 g Zucker
1 Ei
1 Messerspitze Backpulver

Belag
5 - 6 Äpfel, z.B.: Boskoop
2 P H-Sahne
1 P Vanillepudding
70 g Zucker
200 ml Wasser

 

Zubereitung:

Den Mürbeteig nach Grundrezept herstellen und in eine Springform kneten.

Die Äpfel schälen und vierteln und den Teigboden damit belegen.

Die H-Sahne und das Wasser in einen Topf geben und aufkochen. Vorher mit einem Teil davon das Puddingpulver und den Zucker anrühren und in die kochende Sahne geben. Den Pudding über die Äpfel geben. Darauf achten, dass der Pudding keine „Haut" bildet.

Den Kuchen bei 180 °C mit Unter- und Oberhitze backen. Etwas Zucker und Zimt auf den noch warmen Apfelkuchen streuen.

 

*****

Fotos: Ferdinand Luxenburger