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Weihnachten bei Familie Luther

Christoph Werner

Luthers jüngster Sohn erzählt vom Christfest

Paul Luther, der jüngste Spross der Lutherfamilie, gewährt dem Leser Einblick in sein Leben und das seiner Familie.
Er berichtet von seiner Kindheit in Wittenberg und der Krankheit seines Vaters, von seiner Verwicklung, die ihm als Leibarzt widerfuhren, und von den Intrigen am Gothaer Hof. Reichlich illustriert öffnen sie dem Leser die Tür zur Weihnachtsstube der Familie Luther.

Das Märchen der täglichen Pflichten und Aufgaben

Das Märchen der täglichen Pflichten und Aufgaben

Herbert Kihm

Es lebten einst vier Individuen, die wir wie folgt nennen wollen:
Alle - Jemand- Jeder und Niemand.

Es begab sich nun, dass eine wichtige Arbeit zu erledigen war und man beauftragte „Alle" sie zu tun."Alle" war jedoch überzeugt, dass „Jemand" das schon tun würde. „Jeder" konnte dies zwar tun aber in der Realität tat dies „Niemand".

„Jemand" erzürnte sich darüber sehr, denn schließlich ging der Auftrag ja an „Alle". Dieser dachte, dass „Jeder" dies machen könnte und „Niemand" zweifelte daran, dass „Jemand" dies tun würde.

Was war das Ende vom Lied: Der Vorwurf ging von „Jemand" an „Alle", dass „Niemand" machte, was „Jeder" hätte machen können.
Was lernen wir daraus:

Damit „Niemand" einen Vorwurf macht, wäre es besser, wenn „Jeder" tun würde, was er muss, ohne die Hoffnung zu wecken, dass es „Jemand" an seiner Stelle täte.

Diese Nachricht schick an „Alle", damit „Jeder" sie an „Jemand" weiterleiten oder erzählen kann und „Niemand" dabei vergessen wird.

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