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Saarbrücken

Die 99 besonderen Seiten der Stadt

Rita Dadder und Florian Russi

Saarbrücken, Landeshauptstadt des Saarlandes und unmittelbar an der deutsch-französischen Grenze gelegen, ist eine Stadt mit vielen Reizen. Es hat eine lange und wechselvolle Geschichte. Von Goethe wurde es besucht und beschrieben und von Kaiser Barbarossa teilweise zerstört. Heute ist Saarbrücken eine moderne Metropole mit Universität, Museen und vielfältiger Kultur. Hier lebt man nach der Devise: »Wir wissen, was gut ist«, ist gastfreundlich und lässt sich gerne »entdecken«.


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Florian Russi
Papier gegen Kälte

Manfred Hoffmann, ehemals Klassenbester, ist ein angesehener Kinderarzt mit eigener Praxis und strebt nach dem Professorentitel. Stets bemüht, allen in ihn gesetzten Erwartungen zu entsprechen, steuert sein Leben in eine Sackgasse. Die jahrelange wissenschaftliche Arbeit erweist sich plötzlich als vergebens, sein Karriereaufstieg ist gefährdet, seine Ehe gescheitert, alle Erwartungen enttäuscht. Auf der Suche nach Genugtuung und nach Rechtfertigung begibt er sich auf Wege, die gefährlich weit in die Netze der organisierten Kriminalität ziehen.

Eine packende Mischung aus Entwicklungsroman und spannendem Thriller.

auch als E-Book erhältlich

Herbschdzeit

Herbschdzeit

Herbert Kihm

Wenn die Kaschdannje uff de Kopp dir knalle,
die Tembradure wie die Blätter falle
un du die Kält schpierschd iwerall,
dann isch Herbscht uff jede Fall.

Zwar gebbt's jetzt Äbbel un aa Biere,
doch gellt's kä Zeit jetzt se veliere,
grad falld da in, dass du moo schderbschd,
das sin Gedanke so im Herbschd.

Die Sunn, daasiwer kaum se ahne,
die Bääm geflaggt mit Näwelfahne,
kalde Wind dir um die Naas jetzt bloose
un uff de Wies bliehn Herbschdzeitlose.

Drum genieß de Quetschekuche un die Grumbeersupp,
mach's da gemiedlich in de Schdupp,
du aa de naje Wein probiere,
noo'm vierte Glas isch nix vum Herbschd dann me se schpiere!

Un, was soll uns das jetzt saan?
Ei, denk jede Daa halt dran,
bei jedem Anfang isch es End schunn drin,
drum loss denne Herbschd dei schänschder sinn.

 

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