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Buchempfehlung:

Familie Stauffenberg: Hitlers Rache

Ursula Brekle

Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg war als Ehefrau von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der Schlüsselfigur im Widerstand gegen Hitler, von Anfang an in die Widerstandspläne ihres Mannes einbezogen. Sie bewies Mut und Stärke, obwohl sie nach der Ermordung ihres Mannes im Gefängnis und im KZ leben musste. Auch durch den Verlust von Angehö-rigen durchlebte sie eine leidvolle Zeit. Nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 drohte Himmler:
„Die Familie Stauffenberg wird ausgelöscht bis ins letzte Glied.“
Vor Ihnen liegt die spannungsreiche Geschichte, die beweist, dass es Himmler nicht gelungen ist, die Drohung wahrzumachen. Die jüngste Tochter von fünf Geschwistern Konstanze wurde noch während der mütterlichen Haft geboren. Sie berichtete vom 90. Geburtstag ihrer Mutter Nina, auf dem über 40 Nachkommen zusammengekommen waren. Die Nationalsozialisten haben trotz Hinrichtungen und perfider Sippenhaft nicht gewonnen.

Der Gollenstein von Blieskastel

Der Gollenstein von Blieskastel

Herbert Kihm

Einmalig in der Kulturlandschaft Mitteleuropas ragt der Gollenstein auf einer Anhöhe seit rund 4000 Jahren über Blieskastel. Viele Deutungsversuche wurden von Wissenschaftlern und Heimatforschern unternommen, um die Herkunft dieses Monolithen zu erklären.

Dennoch, bis heute bleiben Geschichte und Bedeutung in historische Dunkelheit gehüllt. Daher möchte ich, als „alder Kaschdler" hier eine neue, vielleicht genauso überraschende wie einleuchtende Erklärung geben:
Also, wenn man die „Asterixbände", die in „saalännisch" erschienen sind, aufschlägt, findet man schon auf der ersten Seite, welche die Darstellung der Situation des „unbesiegbaren gallischen Dorfes" zeigt, die Information: „Das gallische Därfsche am Golleschdään,"!!!, umgeben von den römischen Lagern: Blaskistellum, Hunnorincum, Graesaubacchum und Pepicum". Damit ist doch alles klar und damit ist auch zweifelsfrei die Herkunft des „Gollensteines" zu erklären, wohnte doch in dem Dorf ein weltbekannter „Hinkelsteinproduzent", der solche Menhire ja schon damals am Fließband produzierte.

 

Believe it or not, besuchen Sie also dieses Denkmal ganz unbelastet von anders lautenden Informationen aus der Literatur oder dem Internet, lassen Sie sich anschließend in einem Restaurant von „Blaskistellum" Wildschweinbraten servieren, und Sie fühlen sich zurück versetzt in die herzliche gallische Dorfatmosphäre, wo alle gemeinsam (na ja fast alle) feiern unter dem Motto: „Unn dass isch es End vum Lied!"


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Fotos: Fredi Brabänder

Der Gollenstein von Blieskastel


66440 Blieskastel

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