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Mimo hat Zahnweh

Ines Andre-Korkor

Als Meerschweinchen Mimo eines Tages erwacht, hat es fürchterliche Zahnschmerzen. Doch es will den Geburtstag seines besten Freundes nicht verpassen. Ob die Feier so viel Ablenkung bietet, dass sich das Zahnweh vergessen lässt?

Eine Geschichte für die Jüngsten zum Thema Zahnarzt und Zahnschschmerzen. Die niedlichen und warmherzigen Illustrationen von Petra Lefin lassen nicht nur Kinderherzen weich werden.

Dibbelabbes

Hans Leiner

Ein typisch saarländisches Gericht

Dibbe bedeutet auf hochdeutsch: Topf  und Labbes: Junger Bursche. Im übertragenen Sinn handelt es sich um ein herzhaftes bzw. deftiges Eintopfessen. „Es schmeckt  wie es sich spricht", urteilte die „Welt am Sonntag" darüber. Doch der, welcher dieses Urteil fällte, war ein politischer Redakteur, kein Restauranttester. Der hätte mit Sicherheit anders geurteilt.

Hier das Rezept:*

2 kg Kartoffeln,
4 Zwiebeln,
1 Pfd. Hackfleisch
(je nach Geschmack: 2 Stangen Lauch und 250 g Dürrfleisch),
1 Ei,
Pfeffer, Salz und Öl.

Kartoffeln schälen, roh reiben und ausdrücken. Zwiebeln schälen, ebenfalls reiben und unter  die Kartoffelmasse mischen. Salzen und pfeffern. Das Ei hinzugeben und verrühren. Hackfleisch, feingeschnittenen Lauch und gewürfeltes Dürrfleisch in einer Pfanne mit etwas Öl kurz anbraten. Unter den Teig mischen. Öl in einem Bräter erhitzen. Die Masse einfüllen. Mit einem Heber ständig wenden, damit die Kartoffelmasse nicht anbrennt und sich Krusten bilden.
Extratipp: Den Dibbelabbes mit einigen Scheiben Hausmacher Blut- und Leberwurst servieren.

Guten Appetit!

*Wir übernahmen das Rezept vom ehemaligen saarländischen Bundestagsabgeordneten und sachsen-anhaltinischen Sozialminister Werner Schreiber (Saarbrücken)

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