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Der Bronstein-Defekt

und andere Geschichten 

Christoph Werner

"Ich stellte bald an mir selbst die Verführung durch Zählen und Auswerten fest und empfand die Wonne, Gesetzmäßigkeiten bei gewissen Massenerscheinungen festzustellen. Nichts war vor mir sicher. Als erstes machte ich mich über die Friedhöfe her..."

Latwerg

Latwerg

Christa Vogelgesang

Saarländische Zwetschgenmarmelade

4,5 kg entsteinte Zwetschgen (keine Pflaumen) im Topf mit 1,25 kg Zucker überstreuen und ½ Tasse Melfor (Würzessig) oder ¼ Tasse Balsamico bianco darüber gießen, zudecken und über Nacht stehen lassen.

Am nächsten Morgen auf kleiner Stufe Elektroherd (bei 9 Stufen auf 3-4) stehen lassen, bis es anfängt zu köcheln (das kann bis zu 1 Stunde dauern). Auf keinen Fall rühren!

Wenn es anfängt zu kochen, Zucker von der Oberfläche zart nach unten drücken, dann 3 Sternanis und 3 Stangen Zimt in einem Papierteebeutel einlegen und mindestens 5 Stunden auf kleiner Stufe köcheln lassen – evtl. 6 Stunden – bis die richtige Konsistenz erreicht ist. . Vom Herd nehmen, Gewürzbeutel entfernen, 1 Teelöffel Zimt zufügen, mit einem Mixstab oder mit dem Quirl eines Handrührers zerkleinern. Ich benutze letzteres, dann wird die Marmelade etwas gröber.

In heiß ausgespülte Twist-Off-Gläser füllen, mit (ausgekochten) Deckeln verschließen und auf dem Kopf stehend erkalten lassen.

Auf Butterbrot mit Crème fraiche oder Sauerrahm darauf ein Genuss!


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Fotos: Florian Russi