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Christoph Werner
Um ewig einst zu leben

Roman

Um 1815 zwei Männer, beide Maler - der eine in London, der andere in Dresden; der eine weltoffen, der andere düster melancholisch. Es sind J. M. William Turner und Caspar David Friedrich. Der Roman spielt mit der Verbindung beider.

Auch als E-Book erhältlich 

Gräfinthal

Ausflugsziel im Saar-Pfalz-Kreis

Altes und neues Kloster
Altes und neues Kloster

Nur 15 Kilometer entfernt von Saarbrücken und nahe der Grenze zu Lothringen befindet sich ein lohnendes Ausflugsziel, der Flecken Gräfinthal. Er gehört zum Ortsteil Bliesmengen-Bolchen in der heutigen Gemeinde Mandelbachtal. Seinen Namen hat er von Gräfin Elisabeth, der Tochter des letzten Grafen aus dem Hause Blieskastel. Elisabeth stiftete im Jahr 1234 das Kloster Gräfinthal. Nach ihrem Tod im Jahr 1273 fand sie dort auch ihre letzte Ruhestätte.

Seit Ende des 13. Jahrhunderts wurde von den Gräfinthaler Mönchen auch Weinbau betrieben. Ihr Wein galt als der beste im Bliesgau. Im Jahr 1785 wurde das Kloster aufgelöst und abgesehen von kleinen Renovierungen dem Verfall preisgegeben. Seit dem Ende des vergangenen Jahrhunderts befindet sich auf dem Gelände ein Benediktinerpriorat, das päpstlichem Recht untersteht.

Gräfinthal ist heute vor allem als Ausflugsort und Naherholungsstätte bei Saarländern und Lothringern beliebt. Gründe dafür sind seine idyllische Lage in einem kleinen Tal im landschaftlich reizvollen Bliesgau, die Faszination der historischen Klosterruine, eine unweit des Klosters befindliche Freilichtbühne und nicht zuletzt zwei attraktive Gaststätten, die „Klosterschenke" und der „Gräfinthaler Hof".

Benediktinerpriorat im alten KlostergeländeAlte KlosterkirchePforte zum KlostergeländeZentrumDorfbrunnenGräfinthaler HofKlosterschenkeAltes TaubenhausDer Bacchuskopf erinnert an die Zeit des WeinanbausEinladung zum Spaziergang

 

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Fotos: Florian Russi