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Berndt Seite

N wie Ninive
Erzählungen

In metaphorisch einprägsamen Stil  werden verschiedene Schicksale erzählt, die ihren Haupthelden alles abverlangen, sie an ihre Grenzen bringen. Bei der Frage nach der Schuld, nach Gerechtigkeit und Gott verstricken sich Zukunft und Vergangenheit. 

"Er hat einen eigenen Ton, ein bisschen mecklenburgisch erdenschwer, aber dann auch wieder sehr poetisch"

Frankfurter Allgemeine 07.10.2014 Nr. 232 S. 10 

Gräfinthal

Ausflugsziel im Saar-Pfalz-Kreis

Altes und neues Kloster
Altes und neues Kloster

Nur 15 Kilometer entfernt von Saarbrücken und nahe der Grenze zu Lothringen befindet sich ein lohnendes Ausflugsziel, der Flecken Gräfinthal. Er gehört zum Ortsteil Bliesmengen-Bolchen in der heutigen Gemeinde Mandelbachtal. Seinen Namen hat er von Gräfin Elisabeth, der Tochter des letzten Grafen aus dem Hause Blieskastel. Elisabeth stiftete im Jahr 1234 das Kloster Gräfinthal. Nach ihrem Tod im Jahr 1273 fand sie dort auch ihre letzte Ruhestätte.

Seit Ende des 13. Jahrhunderts wurde von den Gräfinthaler Mönchen auch Weinbau betrieben. Ihr Wein galt als der beste im Bliesgau. Im Jahr 1785 wurde das Kloster aufgelöst und abgesehen von kleinen Renovierungen dem Verfall preisgegeben. Seit dem Ende des vergangenen Jahrhunderts befindet sich auf dem Gelände ein Benediktinerpriorat, das päpstlichem Recht untersteht.

Gräfinthal ist heute vor allem als Ausflugsort und Naherholungsstätte bei Saarländern und Lothringern beliebt. Gründe dafür sind seine idyllische Lage in einem kleinen Tal im landschaftlich reizvollen Bliesgau, die Faszination der historischen Klosterruine, eine unweit des Klosters befindliche Freilichtbühne und nicht zuletzt zwei attraktive Gaststätten, die „Klosterschenke" und der „Gräfinthaler Hof".

Benediktinerpriorat im alten KlostergeländeAlte KlosterkirchePforte zum KlostergeländeZentrumDorfbrunnenGräfinthaler HofKlosterschenkeAltes TaubenhausDer Bacchuskopf erinnert an die Zeit des WeinanbausEinladung zum Spaziergang

 

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Fotos: Florian Russi