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Erbsensoldaten

Florian Russi

Lustige, spannende, fantasievolle Märchen über Zwerge, den Zauberer Krabat und den Müllergesellen Pumphut sind hier versammelt.

Der Gollenstein von Blieskastel

Der Gollenstein von Blieskastel

Herbert Kihm

Einmalig in der Kulturlandschaft Mitteleuropas ragt der Gollenstein auf einer Anhöhe seit rund 4000 Jahren über Blieskastel. Viele Deutungsversuche wurden von Wissenschaftlern und Heimatforschern unternommen, um die Herkunft dieses Monolithen zu erklären.

Dennoch, bis heute bleiben Geschichte und Bedeutung in historische Dunkelheit gehüllt. Daher möchte ich, als „alder Kaschdler" hier eine neue, vielleicht genauso überraschende wie einleuchtende Erklärung geben:
Also, wenn man die „Asterixbände", die in „saalännisch" erschienen sind, aufschlägt, findet man schon auf der ersten Seite, welche die Darstellung der Situation des „unbesiegbaren gallischen Dorfes" zeigt, die Information: „Das gallische Därfsche am Golleschdään,"!!!, umgeben von den römischen Lagern: Blaskistellum, Hunnorincum, Graesaubacchum und Pepicum". Damit ist doch alles klar und damit ist auch zweifelsfrei die Herkunft des „Gollensteines" zu erklären, wohnte doch in dem Dorf ein weltbekannter „Hinkelsteinproduzent", der solche Menhire ja schon damals am Fließband produzierte.

 

Believe it or not, besuchen Sie also dieses Denkmal ganz unbelastet von anders lautenden Informationen aus der Literatur oder dem Internet, lassen Sie sich anschließend in einem Restaurant von „Blaskistellum" Wildschweinbraten servieren, und Sie fühlen sich zurück versetzt in die herzliche gallische Dorfatmosphäre, wo alle gemeinsam (na ja fast alle) feiern unter dem Motto: „Unn dass isch es End vum Lied!"


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Fotos: Fredi Brabänder

Der Gollenstein von Blieskastel


66440 Blieskastel

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